eine szenische Lesung mit Rainer Rudloff

Als die Sonne langsam unterging und die Schatten in der Burg Königstein länger wurden, war der Moment gekommen. Rainer Rudloff entfaltete am 8. Juli 2026 Bram Stokers Dracula in seiner ganzen düsteren Kraft. Die Stadt Königstein und der Verein LeseLust Königstein e.V. hatten Rudloff für eine szenische Lesung in die Burgruine eingeladen – einen Ort, der für diese Geschichte kaum passender sein könnte.

An diesem Tag wurden zwei Weltklassiker in Szene gesetzt. Am Nachmittag wurde Michael Endes Die unendliche Geschichte „zum Leben erweckt“ und am Abend sorgte Bram Stokers Dracula für gruselige Momente.

Keine aufwendige Bühnentechnik, keine Spezialeffekte, keine Filmprojektionen. Mittendrin steht nur ein Mann: Schauspieler und Stimmkünstler Rainer Rudloff. Seit vielen Jahren begeistert der Lübecker Schauspieler und Stimmkünstler mit seinen szenischen Lesungen. Lediglich das Buch, seine außergewöhnliche Stimme und an diesem Abend die einzigartige Atmosphäre der Burg reichten aus, und die Zuhörer glaubten, Jonathan Harker auf seinem Weg durch die Karpaten zu begleiten.

Wer Rainer Rudloff erlebt, versteht schnell, weshalb Kritiker seine Auftritte nicht als Lesungen, sondern als Theaterereignisse oder als „Ein-Mann-Hörspiel“ bezeichnen. Die Grenzen zwischen Literatur und Schauspiel verschwimmen. Mit beeindruckender Präzision wechselt er zwischen den Figuren, die ihre eigenen Stimmen und Gesten besitzen. Kleine Veränderungen in der Körperhaltung, ein Flüstern genügten, um die Zuhörerschaft in Spannung zu versetzen.

In seinen Tagebuchaufzeichnungen dokumentiert der jungen englische Anwalt Jonathan Harker seine Beobachtungen. Zu spät bemerkt er, dass sein augenscheinlich kultivierter Gastgeber ein Geheimnis verbirgt. Er besitzt kein Spiegelbild, er bewegt sich mit übernatürlicher Kraft und verlässt lediglich nachts das Schloss verlässt. Beklemmung macht sich breit. Rainer Rudloff braucht weder Fledermäuse noch Nebelmaschinen, um das Grauen lebendig werden zu lassen.

Viele Besucher kennen die Figur Dracula vor allem aus Filmen. Aber Rudloffs Lesung führt zurück zum literarischen Original von Bram Stoker aus dem Jahr 1897 und macht deutlich, weshalb der Roman bis heute als Meisterwerk der Weltliteratur gilt. Es ist eine raffinierte Erzählung über Angst, Sehnsucht und einen verstörenden psychologischen Schrecken.

Am Ende hallte der verzweifelte Schrei eines zutiefst verängstigen Jonathan Harkers durch die Mauern der Königstein Burg. Ein kurzer Augenblick völliger Stille – bevor das Publikum mit einem begeisterten Applaus aus der Geschichte tritt.

Als die Sonne langsam unterging und die Schatten in der Burg Königstein länger wurden, war der Moment gekommen. Rainer Rudloff entfaltete am 8. Juli 2026 Bram Stokers Dracula in seiner ganzen düsteren Kraft. Die Stadt Königstein und der Verein LeseLust Königstein e.V. hatten Rudloff für eine szenische Lesung in die Burgruine eingeladen – einen Ort, der für diese Geschichte kaum passender sein könnte.

An diesem Tag wurden zwei Weltklassiker in Szene gesetzt. Am Nachmittag wurde Michael Endes Die unendliche Geschichte „zum Leben erweckt“ und am Abend sorgte Bram Stokers Dracula für gruselige Momente.

Keine aufwendige Bühnentechnik, keine Spezialeffekte, keine Filmprojektionen. Mittendrin steht nur ein Mann: Schauspieler und Stimmkünstler Rainer Rudloff. Seit vielen Jahren begeistert der Lübecker Schauspieler und Stimmkünstler mit seinen szenischen Lesungen. Lediglich das Buch, seine außergewöhnliche Stimme und an diesem Abend die einzigartige Atmosphäre der Burg reichten aus, und die Zuhörer glaubten, Jonathan Harker auf seinem Weg durch die Karpaten zu begleiten.

Wer Rainer Rudloff erlebt, versteht schnell, weshalb Kritiker seine Auftritte nicht als Lesungen, sondern als Theaterereignisse oder als „Ein-Mann-Hörspiel“ bezeichnen. Die Grenzen zwischen Literatur und Schauspiel verschwimmen. Mit beeindruckender Präzision wechselt er zwischen den Figuren, die ihre eigenen Stimmen und Gesten besitzen. Kleine Veränderungen in der Körperhaltung, ein Flüstern genügten, um die Zuhörerschaft in Spannung zu versetzen.

In seinen Tagebuchaufzeichnungen dokumentiert der jungen englische Anwalt Jonathan Harker seine Beobachtungen. Zu spät bemerkt er, dass sein augenscheinlich kultivierter Gastgeber ein Geheimnis verbirgt. Er besitzt kein Spiegelbild, er bewegt sich mit übernatürlicher Kraft und verlässt lediglich nachts das Schloss verlässt. Beklemmung macht sich breit. Rainer Rudloff braucht weder Fledermäuse noch Nebelmaschinen, um das Grauen lebendig werden zu lassen.

Viele Besucher kennen die Figur Dracula vor allem aus Filmen. Aber Rudloffs Lesung führt zurück zum literarischen Original von Bram Stoker aus dem Jahr 1897 und macht deutlich, weshalb der Roman bis heute als Meisterwerk der Weltliteratur gilt. Es ist eine raffinierte Erzählung über Angst, Sehnsucht und einen verstörenden psychologischen Schrecken.

Am Ende hallte der verzweifelte Schrei eines zutiefst verängstigen Jonathan Harkers durch die Mauern der Königstein Burg. Ein kurzer Augenblick völliger Stille – bevor das Publikum mit einem begeisterten Applaus aus der Geschichte tritt.